Seltener Besuch im Familienzentrum

im Kräuterbeet entdeckten die Kinder einen schönen Falter….wir staunten über seine Größe und Zeichnung.Die Erzieherinnen konnten , dank Google , dann auch seinen Namen bestimmen – ein Ligusterschwärmer war bei uns zwischengelandet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sagt Wikipedia über den Ligusterschwärmer:Der Ligusterschwärmer ist ein großer Falter mit dickem, etwa sechs Zentimeter langem Körper und einer Spannweite von 80 bis 120 Millimetern. Der lateinische Name rührt vom Aussehen der Raupen und ihrer typischen Haltung her, wenn sie sich bedroht fühlt. Die Vorderflügel des Ligusterschwärmers sind rostbraun mit schwarzen Aderstrichen und schwarzbrauner Verdunkelung versehen. Die Hinterflügel sind rosa bis rot mit schwarzen Bändern, der Hinterleib ist schwarz und rot gefleckt. Verschiedenen Farbvarietäten kommen vor. Der Ligusterschwärmer ist an Waldrändern und in größeren Waldlichtungen ebenso anzutreffen wie in offenem Gelände, Gärten und Parks. Er ist in der Dämmerung aktiv und fliegt duftende Blüten an. Mit schnellem Flügelschlag kann er in der Luft vor der Blüte stehend mit seinem fast körperlangen Rüssel den Nektar  saugen. Er wird von Lichtquellen angelockt. Nach der Paarung legt das Weibchen bis zu 200 Eier auf die Blattunterseite der Wirtspflanze, meist vereinzelt, manchmal auch in Gruppen zwei oder drei. Nach 9 bis 20 Tagen schlüpfen die Larven.

Der Ligusterschwärmer ist in Europa weit verbreitet. Sein Verbreitungsgebiet reicht im Westen von Portugal und Spanien bis in den Ural und Westsibirien im Osten. Im Süden kann er in Algerien, Marokko und Tunesien, sowie im Norden der Türkei beobachtet werden. Im Norden fehlt er in Irland und Schottland, sowie in Nordskandinavien. Im Mittelmeerraum fehlt er auf Ibiza.

 

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